Peers im Krankenhaus - Nexus ON
Projekte Peers im Krankenhaus
Wenn Hoffnung ein Gesicht bekommt
Stellen Sie sich vor:
Herr Müller sitzt im Krankenhaus. Morgen soll ihm ein Bein amputiert werden. Er hat Angst. Viele Fragen gehen ihm durch den Kopf: Wie wird mein Leben weitergehen? Kann ich jemals wieder laufen? Werde ich noch selbstständig sein?
Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich um seine medizinische Behandlung. Aber auf eine Frage können sie keine eigene Antwort geben:
„Wie fühlt sich das wirklich an?"
Dann kommt ein Mensch zu ihm, der genau das erlebt hat. Auch er musste ein Bein verlieren. Er weiß, wie sich Angst, Unsicherheit und Verzweiflung anfühlen. Aber er weiß auch: Es geht weiter.
Dieses Gespräch verändert vieles. Herr Müller schöpft neuen Mut. Er erkennt, dass ein gutes Leben auch nach einer Amputation möglich ist.
Genau das machen die Peers im Krankenhaus (PiK).